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25.06.2018
Dirk Röse
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Inno­va­ti­ve Arbeits­wel­ten

Klasmann-Deilmann weiht Inno­va­ti­on Cen­ter ein  |  Fest­akt mit zahl­rei­chen Gäs­ten aus der gan­zen Welt  |  Her­aus­for­de­run­gen in der Ernäh­rung einer wach­sen­den Welt­be­völ­ke­rung

Inno­va­ti­on starts here.“ Das Ziel für das neue Gebäu­de ist klar umris­sen. Carl-Ger­rit Deilmann, Vor­sit­zen­der des Ver­wal­tungs­ra­tes der Klasmann-Deilmann GmbH, brach­te es auf den Punkt. Auf der Agen­da von Klasmann-Deilmann ste­hen neue Kul­tur­sub­stra­te, neue Sub­strat­aus­gangs­stof­fe, neue Kul­tur­sys­te­me. Ihren Anfang sol­len die Inno­va­tio­nen fort­an im „Inno­va­ti­on Cen­ter“ neh­men, der nun offi­zi­ell ein­ge­weiht wur­de.

Mit einem fei­er­li­chen Fest­akt ende­te die 18-mona­ti­ge Bau­pha­se am Neu­bau der Klasmann-Deilmann GmbH in Gees­te. Dazu reis­ten Gäs­te aus der gan­zen Welt an, unter ihnen Geschäfts­part­ner und Kun­den aus Chi­na, Tai­wan, Argen­ti­ni­en und Deutsch­land sowie Ver­tre­ter aus Poli­tik, Wirt­schaft und Ver­bän­den.

In der Fest­re­de unter­strich Carl-Ger­rit Deilmann: „Klasmann-Deilmann ist mit dem Roh­stoff Torf ver­bun­den. Zugleich sucht unser Unter­neh­men völ­lig neue Wege. Daher haben wir die neue Unter­neh­mens­zen­tra­le an einen Stand­ort gesetzt, der zukünf­tig nicht mehr über eige­nen Torf ver­fü­gen wird. Das wird uns Ansporn sein bei der Ent­wick­lung inno­va­ti­ver Pro­duk­te und Geschäfts­mo­del­le. Klasmann-Deilmann war nie ein Unter­neh­men, das beob­ach­tet, wie Din­ge sich ver­än­dern. Klasmann-Deilmann ist ein Unter­neh­men, das die Din­ge selbst ver­än­dert.“

Der nie­der­säch­si­sche Umwelt­mi­nis­ter Olaf Lies (SPD) erin­ner­te an sei­nen ers­ten Besuch des Unter­neh­mens ‑ damals noch als Wirt­schafts­mi­nis­ter. Er füh­le sich mit bei­den Ämtern hier gut auf­ge­ho­ben, so Lies, da Klasmann-Deilmann eben­so für wirt­schaft­li­ches Wachs­tum als auch für das Bemü­hen um den Umwelt- und Kli­ma­schutz ste­he. Er beton­te, die Inves­ti­ti­on in das neue Gebäu­de sei ein gutes Bei­spiel für den Vor­bild­cha­rak­ter des Land­krei­ses Ems­land. „Wirt­schaft­li­cher Erfolg resul­tiert immer auch aus klu­gen Stand­ort­ent­schei­dun­gen von Wirt­schafts­un­ter­neh­men“, führ­te er aus und ergänz­te: „Die Bedeu­tung der jewei­li­gen Büro­si­tua­ti­on für die Fach­kräf­te eines Unter­neh­mens kann nicht hoch genug ein­ge­schätzt wer­den. Moder­ne Arbeits­wel­ten för­dern die Krea­ti­vi­tät.“ Sein Lob galt des­halb auch der Archi­tek­tur des Neu­baus. Am Vor­tag habe er gera­de den Nie­der­säch­si­schen Staats­preis für Archi­tek­tur ver­ge­ben, und es sei einer­seits bedau­er­lich, dass der Inno­va­ti­on Cen­ter nicht zur Wahl gestan­den habe. Ande­rer­seits hof­fe er, so Lies mit einem Lächeln, dass sei­ne eige­nen Mit­ar­bei­ter die schö­nen Räu­me nie­mals zu sehen bekä­men, da sie ansons­ten nicht mehr nach Han­no­ver zurück­woll­ten. Beson­de­re Aner­ken­nung zoll­te Olaf Lies der Tat­sa­che, dass sich Klasmann-Deilmann heu­te schon ein­ge­hend mit den Geschäfts­mo­del­len von mor­gen aus­ein­an­der­set­ze. „Sol­che Gedan­ken machen sich lei­der längst nicht alle Unter­neh­men, wenn es in der Gegen­wart gera­de gut läuft.“

Mar­tin Geren­kamp, 1. Kreis­rat des Ems­lan­des, über­brach­te die Grü­ße von Land­rat Rein­hard Win­ter und des gesam­ten Land­krei­ses Ems­land. Er blick­te auf die lan­ge Geschich­te des Unter­neh­mens zurück, das 1913 gegrün­det wor­den war und die Ent­wick­lung der Regi­on maß­geb­lich mit­ge­prägt habe. Heu­te zäh­le Klasmann-Deilmann zu den zahl­rei­chen „Hid­den Cham­pi­ons“, die der deut­sche Mit­tel­stand her­vor­brin­ge und die nicht nur in der Hei­mat, son­dern welt­weit von Bedeu­tung sei­en. Auch im Ems­land zäh­le das Unter­neh­men zu den gro­ßen Arbeit­ge­bern. Sei­ne beson­de­re Aner­ken­nung galt der Tat­sa­che, dass Klasmann-Deilmann auf den Rück­gang an Roh­stof­fen mit ver­stärk­ten Maß­nah­men in For­schung und Ent­wick­lung reagie­re und mit dem Inno­va­ti­on Cen­ter „ech­te Pflö­cke ein­schla­ge“.

Gast­red­ner war der Wirt­schafts­wis­sen­schaft­ler und Mathe­ma­ti­ker Prof. Dr. Dr. Franz Josef Rader­ma­cher, Mit­glied im Club of Rome, der Per­spek­ti­ven und Her­aus­for­de­run­gen in der Ernäh­rung einer wach­sen­den Welt­be­völ­ke­rung auf­zeig­te und Chan­cen für Welt­kli­ma und Böden erör­ter­te, die sich aus umfas­sen­den Maß­nah­men zur CO2-Sequestrie­rung erge­ben könn­ten. Er führ­te aus, dass die Erde vor 10.000 Jah­ren etwa 20 Mio. Men­schen ernäh­ren konn­te. Heu­te umfasst die Welt­be­völ­ke­rung Mil­li­ar­den von Men­schen, Ten­denz deut­lich stei­gend. Ernährt wer­den könn­ten heu­te sogar dop­pelt so vie­le Men­schen, vor­aus­ge­setzt die Mensch­heit leb­te vege­ta­risch. Fak­tisch gehe aber ein Groß­teil der Bio­mas­se in die Rin­der­zucht, die Ernäh­rung in den rei­chen Län­dern „besteht zur Hälf­te aus Ener­gie“. Schlüs­sel­kon­ti­nent für die Zukunft des Pla­ne­ten ‑ vor allem hin­sicht­lich Ernäh­rung und Kli­ma­schutz ‑ sei Afri­ka, das auf­grund der rie­si­gen Wüs­ten und der dün­nen Besied­lung über das not­wen­di­ge Poten­zi­al ver­fü­ge, wesent­li­che Her­aus­for­de­run­gen der Mensch­heit zu lösen. Dabei käme es dar­auf an, die Aus­brei­tung der Wüs­ten umzu­keh­ren, im gro­ßen Stil auf­zu­fors­ten, die Humus­bil­dung zu för­dern und Böden groß­flä­chig und dau­er­haft zu ver­bes­sern, indem man sie mit Bio­koh­le anrei­che­re. Dies sei auch im Sin­ne des Kli­ma­schut­zes weg­wei­send, da der Atmo­sphä­re CO2 ent­zo­gen und mit posi­ti­ven Fol­gen für die Agrar- und Forst­wirt­schaft dau­er­haft im Boden ver­blei­be (CO2-Sequestrie­rung). Mit Blick auf den Pro­duk­ti­ons­gar­ten­bau sag­te Prof. Rader­ma­cher, dass die Welt­be­völ­ke­rung dar­auf ange­wie­sen sei, dass „alle Joker gezo­gen wer­den“. Inso­fern wür­den auch Hydro­po­nic-Sys­te­me, Ver­ti­cal Far­ming und ande­re inno­va­ti­ve Ent­wick­lun­gen der Bran­che zuneh­mend wich­tig wer­den.

In der dar­an anschlie­ßen­den Podi­ums­dis­kus­si­on führ­te Moritz Böcking, Geschäfts­füh­rer der Klasmann-Deilmann GmbH, die Gedan­ken Prof. Rader­ma­chers im Hin­blick auf den inter­na­tio­na­len Pro­duk­ti­ons­gar­ten­bau wei­ter aus. Er wies zunächst dar­auf hin, dass der welt­weit stei­gen­de Bedarf an Nah­rungs­mit­teln für Klasmann-Deilmann eine immer grö­ße­re Rol­le spie­le und daher ein Eck­punkt der stra­te­gi­schen Aus­rich­tung sei. Im Jahr 2017 gin­gen etwa 45 % der Jah­res­pro­duk­ti­on an Kul­tur­sub­stra­ten direkt in die gar­ten­bau­li­che Pro­duk­ti­on von Gemü­se, Obst, Kräu­tern und Spei­se­pil­zen. Moritz Böcking kon­kre­ti­sier­te: „Wir sind dort aktiv, wo es um Nah­rungs­mit­tel mit Vit­amin­ge­halt geht. Stich­wort: Das ist gesund.“

Er erör­ter­te, dass Sub­stra­te wie ein Sta­bi­li­sa­tor für den Wur­zel­raum wir­ken, dass sie Puf­fer für Nähr­stof­fe und zugleich Was­ser­spei­cher sind und damit die siche­re Grund­la­ge für ertrag­rei­ches Pflan­zen­wachs­tum bil­den. „Das ist beson­ders wich­tig, wenn man weiß, wo genau unse­re Stär­ke liegt. Wir sind unschlag­bar in Sub­stra­ten für die Anzucht von Jung­pflan­zen. Das heißt, wir beglei­ten den ers­ten Schritt im Wachs­tum einer Pflan­ze, wir beglei­ten jene Pha­se, in der sich die wei­te­re Ent­wick­lung und die Ertrags­stär­ke einer Pflan­ze ent­schei­det“, so Böcking. Er räum­te ein, dass Salat und Gemü­se eine eher unter­ge­ord­ne­te Rol­le spie­len, wenn der Fokus auf der Ernäh­rung einer stark wach­sen­den Bevöl­ke­rung z. B. in Afri­ka liegt, denn: „In vie­len Regio­nen der Welt geht es der­zeit noch weni­ger um Vit­ami­ne, es geht viel­mehr um eine Grund­ver­sor­gung mit Koh­len­hy­dra­ten, es geht vor allem um Acker­früch­te. Stich­wort: Das macht satt.“

Gleich­zei­tig kön­ne mit Blick auf die Ent­wick­lung der Bevöl­ke­rung in Län­dern wie z. B. Chi­na fest­ge­stellt wer­den, dass sich mit zuneh­men­dem Wohl­stand auch die Ernäh­rung ände­re: „Eine ganz­jäh­ri­ge Ver­sor­gung mit Gemü­se oder Früch­ten gewinnt dann an Bedeu­tung ‑ und das zu Recht. Und genau hier sehen wir unser Poten­ti­al. Als Part­ner im Pro­duk­ti­ons­gar­ten­bau ver­fol­gen wir das gemein­sa­me Ziel, für eine aus­ge­wo­ge­ne, gesun­de Ernäh­rung zu sor­gen. In letz­ter Instanz sind es die Kon­su­men­ten, die einen Vor­teil aus gesun­den Nah­rungs­mit­teln zie­hen. Im Sin­ne der Nach­hal­tig­keit ist dies ein guter Geschäfts­zweig, den wir mit unse­ren Inno­va­tio­nen wei­ter vor­an­brin­gen wer­den“, schloss Moritz Böcking.

Dass es lei­der kein Patent­re­zept zur unter­neh­me­ri­schen För­de­rung von Inno­va­tio­nen gebe, die z. B. für die inter­na­tio­na­le Ernäh­rungs­wirt­schaft not­wen­dig sei­en, führ­te der Innen­ar­chi­tekt Gun­ter Fleitz aus, der an der Gestal­tung des Inno­va­ti­on Cen­ters maß­geb­lich betei­ligt war. Er zeig­te sich gleich­zei­tig davon über­zeugt, dass die im Inno­va­ti­on Cen­ter umge­setz­ten „Orte der Begeg­nung“, die kon­se­quen­te Offen­heit und Trans­pa­renz in jedem Fall die Arbeits­welt ein­schließ­lich der gewünsch­ten Inno­va­tio­nen deut­lich vor­an­brin­gen wer­den. Es gebe eine Wech­sel­wir­kung zwi­schen der geis­ti­gen Beweg­lich­keit von Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern und der Optik, Hap­tik und Akus­tik eines Arbeits­um­fel­des. Auf eine For­mel gebracht ent­stün­den „Inno­va­tio­nen aus Wohl­be­fin­den“, so Fleitz.

Hin­ter­grund der umfang­rei­chen Inves­ti­ti­on in das neue Gebäu­de ist das kon­ti­nu­ier­li­che Wachs­tum von Klasmann-Deilmann. Das bis­he­ri­ge Ver­wal­tungs­ge­bäu­de bot schon seit Jah­ren nicht mehr genü­gend Raum. Mit dem Inno­va­ti­on Cen­ter wur­den nun zusätz­li­che PC-Arbeits­plät­ze und Open-Space-Berei­che für mehr als vier­zig Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter geschaf­fen. Außer­dem bie­tet das Gebäu­de eine Aka­de­mie sowie einen mul­ti­me­dia­len Aus­stel­lungs­be­reich und erfüllt damit reprä­sen­ta­ti­ve Zwe­cke. Im Neu­bau wer­den zen­tra­le Auf­ga­ben zusam­men­ge­führt. Von hier aus wird fort­an die Unter­neh­mens­grup­pe gesteu­ert und die stra­te­gi­sche und inter­na­tio­na­le Zusam­men­ar­beit ver­stärkt ‑ inner­halb der Klasmann-Deilmann-Grup­pe sowie mit Part­nern, Kun­den und Sta­ke­hol­dern. In direk­ter Nach­bar­schaft ent­stand zudem ein moder­nes For­schungs­ge­wächs­haus. Der „Rese­arch Cen­ter“ dient bereits lau­fen­den und zukünf­ti­gen For­schungs­pro­jek­ten zu inno­va­ti­ven Kul­tur­sub­stra­ten, Kul­tur­sys­te­men und Sub­strat­aus­gangs­stof­fen. Damit ist der gan­ze Stand­ort auf For­schung, Ent­wick­lung und Inno­va­ti­on aus­ge­rich­tet.

Wir woll­ten eine Arbeits­welt schaf­fen, die in die Zukunft gerich­tet ist, eine Arbeits­welt, die Dia­log und Trans­pa­renz ermög­licht, eine Arbeits­welt, die ein inno­va­ti­ons­freu­di­ges Kli­ma schafft“, sag­te dazu Moritz Böcking.

Die Mode­ra­ti­on der Ver­an­stal­tung über­nahm Dr. Mar­kus Bau­manns, Geschäfts­füh­rer der Com­pa­ny Com­pa­n­ions und Mit­glied des Ver­wal­tungs­ra­tes von Klasmann-Deilmann. Beglei­tet wur­de der Vor­mit­tag durch die Ham­bur­ger Sän­ge­rin Kat­rin Wulff, die mit ihrer Band immer wie­der für musi­ka­li­sche Abwechs­lung sorg­te. High­light war der eigens für die Ein­wei­hung kom­po­nier­te Titel „Future Is Get­ting A New Home“, der in beson­ders herz­li­chen Applaus mün­de­te.

 

Unser beson­de­rer Dank gilt:

  • Cars­ten Klemp, Direc­tor Pro­cu­re­ment & Tech­no­lo­gy sowie „Pro­jekt­lei­ter Inno­va­ti­on Cen­ter“ bei Klasmann-Deilmann
  • Pro­fes­sor Hans-Georg Stotz von „Bey­er Weit­brecht Stotz“, der die Ent­wurfs­ar­chi­tek­tur durch­führ­te
  • Tho­mas Borg­mann und Micha­el Krö­ger vom „Pla­nungs­bü­ro Roh­ling, pbr“, die mit Ihrem Team für die Rea­li­sie­rung des Pro­jekts ver­ant­wort­lich waren
  • Gun­ter Fleitz und Johan­na Bopp von der „Ippo­li­to Fleitz Group“, die die Innen­ar­chi­tek­tur aus­ar­bei­te­ten
  • Kars­ten Gogsch mit sei­nem Team von der „Lind­schul­te Inge­nieur­ge­sell­schaft“, der die Außen­an­la­gen ent­warf
  • Peter Wal­ter von „Pro­Bau“, der als Pro­jekt­steue­rer im Sin­ne des Bau­herrn ein­ge­bun­den war
  • Hubert Kewe Jr. vom „Kewe Bau­un­ter­neh­men“, der den Hoch­bau und die Außen­an­la­gen umsetz­te
  • Johan­nes Mars­mann von „Mars­mann Gewächs­haus­bau“, der das »Rese­arch Cen­ter« errich­te­te
  • Andre­as Lake von „Voss Gebäu­de­tech­nik“, der die Hack­schnit­zel­hei­zung betreu­te
  • Johan­na Dagen von „Ave­res Büro­tech­nik“ und Fre­de­rik Beh­rend von „Ambi­en­te B“, die für die Innen­aus­stat­tung des Gebäu­des sorg­ten

 

Fak­ten zum Inno­va­ti­on Cen­ter:

Inno­va­ti­on Cen­ter:

  • Moder­ne Arbeits­wel­ten in Open-Space-Berei­chen und Ein­zel­bü­ros für bis zu 60 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter
  • Aca­de­my
  • Kon­fe­renz­räu­me
  • Mul­ti­me­dia­ler Aus­stel­lungs­be­reich
  • Kan­ti­ne

 

  • Gesamt Brut­to­ge­schoss­flä­che BGF: 3.330 m²
  • Flä­che UG: 520 m²
  • Flä­che EG & OG: 2.810 m²
  • Nutz­flä­che gesamt: 2.400 m²
  • Ener­gie­stan­dard: KfW Effi­zi­enz­haus 55
  • Jah­res-Pri­mär­ener­gie­be­darf: 82,6 kWh/(m²a)
  • Zum Ver­gleich Refe­renz­ge­bäu­de: 172,9 kWh/(m²a)

 

Rese­arch Cen­ter:

  • For­schungs­ge­wächs­haus: 430 m²
  • For­schungs­ge­gen­stän­de: Kul­tur­sub­stra­te, Sub­strat­aus­gangs­stof­fe, Kul­tur­sys­te­me

 

Holz-Hack­schnit­zel­hei­zung:

  • für Inno­va­ti­on Cen­ter und Rese­arch Cen­ter: 200 kW