Unse­re Kenn­zah­len 2016

Als Maß­stab für die nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung unse­res Unter­neh­mens haben wir Kenn­zah­len ent­wi­ckelt, die unse­re Leis­tung über die Wer­te aus Jah­res­ab­schluss und Kli­ma­bi­lanz hin­aus abbil­den. Unser Ziel ist die kon­ti­nu­ier­li­che Ver­bes­se­rung der jähr­lich erho­be­nen Kenn­zah­len.

Alter­na­ti­ve Aus­gangs­stof­fe

Bis zum Jahr 2020 wol­len wir den Anteil alter­na­ti­ver Aus­gangs­stof­fe auf 15 % unse­rer Gesamt­pro­duk­ti­on erhö­hen. Zwi­schen dem Basis­jahr 2013 und dem Geschäfts­jahr 2016 erhöh­te sich der Anteil von 3,4 % auf 6,8 %.

Ernäh­rungs­wirt­schaft

Die Anbau­be­rei­che für Obst und Gemü­se wol­len wir in Zukunft ver­stärkt belie­fern. Um Fort­schrit­te zu doku­men­tie­ren, stel­len wir die dabei erziel­ten Absatz­zah­len (in m³) dem Gesamt­ab­satz an Kul­tur­sub­stra­ten (in m³) gegen­über. Ver­gli­chen mit dem Absatz­an­teil aus dem Basis­jahr 2013 in Höhe von 38,0 % stieg der in der Ernäh­rungs­wirt­schaft erziel­te Anteil im Geschäfts­jahr 2016 auf 43,5 %.

Emis­sio­nen

Wir ver­fol­gen eine kon­ti­nu­ier­li­che Opti­mie­rung der Emis­si­ons­wer­te pro Pro­dukt­ein­heit. Des­halb set­zen wir die Gesam­t­emis­sio­nen der Unter­neh­mens­grup­pe (in t CO2e) ins Ver­hält­nis zur Gesamt­pro­duk­ti­ons­men­ge (in m³). Der durch­schnitt­li­che Emis­si­ons­wert pro m³ sank von 63,27 kg CO2e im Basis­jahr 2013 auf 58,88 kg CO2e im Geschäfts­jahr 2016.

Erneu­er­ba­re Ener­gi­en

Emis­sio­nen (in t CO2e) und Emis­si­ons­ver­mei­dung (in t CO2e) wer­den in ein Ver­hält­nis gesetzt, um die zuneh­men­de Bedeu­tung unse­res Ener­gie­be­rei­ches und die emis­si­ons­ver­mei­den­den Aus­wir­kun­gen zu ver­deut­li­chen. Das Ver­hält­nis von Emis­si­ons­aus­stoß zu Emis­si­ons­ver­mei­dung ver­bes­ser­te sich von 5,48 % im Basis­jahr 2013 auf 17,10 % im Geschäfts­jahr 2016.

Mit­ar­bei­ter­ge­sund­heit

Die Sum­me der ins­ge­samt zu absol­vie­ren­den Arbeits­ta­ge unse­rer inter­na­tio­na­len Beleg­schaft steht hier im Ver­hält­nis zu den krank­heits­be­ding­ten Aus­fall­ta­gen (mit Krank­heits­ver­läu­fen von weni­ger und mehr als sechs Wochen). Die Gesund­heits­quo­te unse­rer Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter ver­bes­ser­te sich von 95,1 % im Basis­jahr 2013 auf 96,0 % im Geschäfts­jahr 2016.