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06.11.2020
Nadine John
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Wir sind auf der inter­na­tio­na­len Import­mes­se Chinas

Die „Chi­na Inter­na­tio­nal Import Expo“ (CIIE) fin­det seit 2018 jähr­lich in der Metro­po­le Shang­hai statt. In die­sem Jahr hebt sie sich beson­ders her­vor, denn sie fin­det tat­säch­lich vor Ort statt. Auch unser Team von Klasmann-Deilmann Chi­na ist dabei und stellt sich den Fra­gen des inter­es­sier­ten Fachpublikums. 

Das CIIE fin­det vom 5. bis 10. Novem­ber in Shang­hai statt. Als ein­zi­ges Unter­neh­men aus dem Bereich Landwirtschaft/Gartenbau, das zu die­ser natio­na­len Mes­se ein­ge­la­den wor­den ist, prä­sen­tiert sich Klasmann-Deilmann Chi­na der inter­es­sier­ten Öffent­lich­keit. „Unser Ziel ist es, den loka­len Erwerbs­gärt­ner bei der Ver­bes­se­rung der Pflan­zen­qua­li­tät und Pro­duk­ti­vi­tät zu unter­stüt­zen”, sagt Zhoucen Feng (Klasmann-Deilmann Chi­na). „Mit unse­rer Exper­ti­se bei Kul­tur­sub­stra­ten, unse­rer Pro­duk­ti­ons­ka­pa­zi­tät welt­weit und hier vor Ort wol­len wir zei­gen, dass wir ein ver­läss­li­cher Part­ner sind – sowohl im Gar­ten­bau als auch in der Sub­strat­pro­duk­ti­on. Lang­fris­tig wol­len wir dazu bei­tra­gen, die Qua­li­täts­stan­dards von Sub­stra­ten in Chi­na zu verbessern.“

Per­sön­li­cher Kon­takt unter stren­gen Hygienemaßnahmen

Um eine sol­che Mes­se in Zei­ten einer Pan­de­mie durch­füh­ren zu kön­nen, gel­ten stren­ge Hygie­ne­vor­schrif­ten. So muss bei­spiels­wei­se unser Stand­per­so­nal einen nega­ti­ven Coro­na-Test haben, um das Gelän­de betre­ten zu dür­fen. Dar­über hin­aus wer­den an allen Ein­gän­gen Tem­pe­ra­tur­mes­sun­gen durch­ge­führt. „Trotz all der Auf­la­gen haben wir den ers­ten Mes­se­tag wirk­lich genos­sen. Wir füh­len uns sicher. Wir haben bereits vie­le inter­es­san­te Gesprä­che geführt”, berich­tet Zhoucen Feng. Jeder Aus­stel­ler und Besu­cher ist ver­pflich­tet, inner­halb von sie­ben Tagen vor Betre­ten des Gelän­des einen PCR-Test zu machen. „Wir tra­gen Mas­ken, waschen uns alle paar Stun­den die Hän­de und erin­nern uns gegen­sei­tig dar­an, Sicher­heits­ab­stand zu hal­ten. Jede hal­be Stun­de wischen wir unse­re Tische und Touch­screens mit Des­in­fek­ti­ons­feucht­tü­chern ab, wie es der Ver­an­stal­ter ver­langt. Um den Kon­takt zu mini­mie­ren, ver­tei­len wir zudem kei­ne Visi­ten­kar­ten. Statt­des­sen stel­len wir WeChat-QR-Codes unse­rer Ver­kaufs­kol­le­gen auf. So kön­nen die Leu­te die QR-Codes mit ihrem Smart­pho­ne ein­scan­nen und unse­re Ver­kaufs­kol­le­gen auf WeChat hin­zu­fü­gen. Eben­so füh­ren wir kein Anmel­de­buch. Wir haben ein E‑Book für die Anmel­dung erstellt, auf das man über den WeChat-Account von Klasmann-Deilmann Chi­na zugrei­fen kann.“