Karriere

17.05.2016
Kim Karotki

Wie sich Fami­lie und Beruf erfolg­reich ver­ein­ba­ren las­sen

Drei Men­schen, drei Model­le

Klasmann-Deilmann bie­tet jun­gen Eltern oder pfle­gen­den Ange­hö­ri­gen ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten, wie sie ihre Arbeit mit den Auf­ga­ben zuhau­se in Ein­klang brin­gen kön­nen. Wir stel­len drei Mit­ar­bei­ter vor, die unter­schied­li­che Ent­wür­fe gewählt haben.

Dani­el Klin­ke, Team­lei­ter Accoun­ting Ser­vices

Kim Karotki: Was ist Ihre fami­liä­re und beruf­li­che Situa­ti­on?

Dani­el Klin­ke: Wir haben zwei klei­ne Kin­der, Moritz und Jule. Bei­de gehen heu­te in den Kin­der­gar­ten. Mei­ne Frau geht mitt­ler­wei­le wie­der arbei­ten und hat eine Teil­zeit-Stel­le, des­we­gen müs­sen wir uns bei der Betreu­ung auf­tei­len.

Kim Karotki: Wel­chen Weg haben Sie mit Klasmann-Deilmann ver­ein­bart?

Dani­el Klin­ke: Don­ners­tags geht mei­ne Frau frü­her aus dem Haus, dann küm­me­re ich mich um die Kin­der. Die ver­kürz­te Arbeits­zeit glei­che ich an ande­ren Tagen wie­der aus. Einen Monat nach der Geburt von Moritz und Jule und zusätz­lich einen Monat im Som­mer bin ich jeweils für ins­ge­samt zwei Mona­te in Eltern­zeit gegan­gen.

Kim Karotki: Wie waren Ihre Erfah­run­gen?

Dani­el Klin­ke: Mei­ne Erfah­run­gen sind durch­weg posi­tiv. Die Ver­trau­ens­ar­beits­zeit ermög­licht mir eine fle­xi­ble Arbeits­zeit­ge­stal­tung und somit den nöti­gen Frei­raum, mich um mei­ne Fami­lie zu küm­mern. Die Eltern­zeit kann ich nur unein­ge­schränkt emp­feh­len. Nach­wuchs zu bekom­men, ist das Schöns­te, was es gibt. Ich woll­te mög­lichst viel von die­ser span­nen­den Zeit mit­er­le­ben, wenn die Kin­der gera­de gebo­ren sind – auch, um mit­füh­len zu kön­nen, was mei­ne Frau in die­ser Zeit leis­tet. Ich weiß es jetzt n

Noch mehr zu schät­zen, wie sie mir den Rücken frei­hält.

 

Jen­ni­fer Rie­ken, Per­so­nal­bü­ro

 Kim Karotki: Was ist Ihre fami­liä­re und beruf­li­che Situa­ti­on?

Jen­ni­fer Rie­ken: Unser Sohn Mailon ist jetzt neun Mona­te alt. Für mich stand früh fest, dass ich nach der Geburt recht schnell wie­der an mei­ne Arbeits­stel­le zurück­keh­ren möch­te. Mir ist es wich­tig, auch als Mut­ter berufs­tä­tig zu sein.

Kim Karotki: Wel­chen Weg haben Sie mit Klasmann-Deilmann ver­ein­bart?

Jen­ni­fer Rie­ken: Nach einem hal­ben Jahr Eltern­zeit bin ich in Teil­zeit an mei­nen Arbeits­platz zurück­ge­kehrt. Der­zeit arbei­te ich 25 Stun­den in der Woche, die ich auf vier Wochen­ta­ge auf­ge­teilt habe.

Kim Karotki: Wie waren Ihre Erfah­run­gen?

Jen­ni­fer Rie­ken: Mein Vor­ge­setz­ter hat sehr posi­tiv auf mei­nen Wunsch der fle­xi­blen Arbeits­zeit­ge­stal­tung reagiert und es mir sofort zuge­sagt. In Teil­zeit zu arbei­ten, ist für mich das idea­le Modell, Beruf und Fami­lie zu ver­ein­ba­ren.

 

Dirk Sajo­go, Lei­ter Finan­ce, IT, Legal

Kim Karotki: Was ist Ihre fami­liä­re und beruf­li­che Situa­ti­on?

Dirk Sajo­go: Nach der Geburt unse­res zwei­ten Kin­des woll­te mei­ne Frau beruf­lich nicht zu lan­ge pau­sie­ren. Zugleich woll­ten wir bei­de – gera­de weil die Kin­der noch so klein waren – dass mög­lichst immer ein Eltern­teil zu Hau­se ist.

Kim Karotki: Wel­chen Weg haben Sie mit Klasmann-Deilmann ver­ein­bart?

Dirk Sajo­go: Für eini­ge Mona­te habe ich in der Eltern­zeit Teil­zeit gear­bei­tet. Mei­ne Frau und ich haben unse­re Arbeits­zei­ten so auf­ein­an­der abge­stimmt, dass sich immer einer von uns um die Kin­der küm­mern konn­te.

Kim Karotki: Wie waren Ihre Erfah­run­gen?

Dirk Sajo­go: Sehr gut. Ich habe das Gefühl, dass es bei Klasmann-Deilmann schon gut eta­bliert ist, wenn Män­ner in Eltern­zeit gehen. Die Reak­ti­on mei­ner Vor­ge­setz­ten war jeden­falls sehr posi­tiv. Das ist nicht selbst­ver­ständ­lich: Bei mei­nem vor­he­ri­gen Arbeit­ge­ber war es nicht ger­ne gese­hen, dass Män­ner in Eltern­zeit gehen.