Karriere

21.06.2017
Kim Karotki

Eine Win-win-win-Situa­ti­on

För­de­rung durch Deutsch­land­sti­pen­di­um

Jun­ge Men­schen zu för­dern und zu unter­stüt­zen, ist ein wich­ti­ges Anlie­gen für Klasmann-Deilmann. Des­halb enga­gie­ren wir uns beim Deutsch­land­sti­pen­di­um und erle­ben es als eine Win-win-win-Situa­ti­on.

Gemein­sam gehen sie über unser Gelän­de in Gees­te. Anja Frit­zen (Advi­so­ry Ser­vices) und The­re­sa Rob­be (Qua­li­ty Manage­ment) zei­gen Lisa Pad­eff­ke die Pro­duk­ti­on, das Labor und das Gewächs­haus. Sie erklä­ren ihr, wie unser Betrieb funk­tio­niert, wie unter­schied­li­che Berei­che zusam­men­spie­len, damit am Ende unser Kun­de ein Sub­strat bekommt, das per­fekt auf sei­ne Kul­tu­ren abge­stimmt ist.

Lisa Pad­eff­ke ist Deutsch­land­sti­pen­dia­tin und zu Besuch bei uns in Gees­te. Sie schaut sich die unter­schied­li­chen Pro­duk­ti­ons­pro­zes­se an, hört zu, stellt Fra­gen und natür­lich wird auch zusam­men gelacht.

Klasmann-Deilmann war für die Stu­die­ren­de schon zu Beginn ihrer aka­de­mi­schen Aus­bil­dung ein Begriff. „Wenn man an der Hoch­schu­le Osna­brück stu­diert, kommt man an Klasmann-Deilmann eigent­lich nicht vor­bei“, erzählt sie. Lisa Pad­eff­ke stu­diert im fünf­ten Semes­ter Pro­duk­ti­ons­gar­ten­bau. „Bei­spiels­wei­se habe ich mich in mei­ner Pro­jekt­ar­beit mit einem Sub­strat von Klasmann-Deilmann beschäf­tigt, Ver­su­che damit durch­ge­führt und aus­ge­wer­tet“, erzählt sie wei­ter.

In locke­rer Atmo­sphä­re lernt Lisa Pad­eff­ke Bene­dikt Kossen und Ilka Kra­ne aus der Per­so­nal­ab­tei­lung bes­ser ken­nen. Man kommt ins Gespräch. Lisa Pad­eff­ke freut sich, als Sti­pen­dia­tin aus­ge­wählt wor­den zu sein. „Es ist ein schö­nes Gefühl, unter­stützt zu wer­den. Man weiß, dass man etwas erreicht hat und bekommt nun Rücken­de­ckung.“

Klasmann-Deilmann hat seit 2014 eine Koope­ra­ti­on mit der Hoch­schu­le Osna­brück. Lisa Pad­eff­ke ist schon unse­re drit­te Deutsch­land­sti­pen­dia­tin. Unser Resü­mee: eine tol­le Sache. Der Sti­pen­di­at oder die Sti­pen­dia­tin lernt Ansprech­part­ner im Unter­neh­men ken­nen. Durch regel­mä­ßi­ge Kon­tak­te ent­steht ein fach­li­cher Aus­tausch. In Pro­jekt- oder Abschluss­ar­bei­ten über für uns rele­van­te The­men pro­fi­tiert die Hoch­schu­le Osna­brück von der Grund­la­gen­for­schung und wir von den prak­tisch ein­setz­ba­ren For­schungs­er­geb­nis­sen. Und dem Sti­pen­dia­ten bie­ten wir neben der För­de­rung ein Sprung­brett für den Kar­rie­re­ein­stieg. Bene­dikt Kossen (Lei­ter Human Resour­ces) sagt: „Das ist eine Win-win-win-Situa­ti­on für alle.“

Deutsch­land­sti­pen­di­en wer­den seit dem Som­mer­se­mes­ter 2011 ver­ge­ben. Die­ses Pro­gramm för­dert begab­te und leis­tungs­star­ke Stu­die­ren­de aller Fächer an Hoch­schu­len in Deutsch­land. Mit 300 Euro im Monat wer­den die Sti­pen­dia­tin­nen und Sti­pen­dia­ten unter­stützt. 150 Euro zah­len pri­va­te För­de­rer, der Bund steu­ert 150 Euro bei. Die Hoch­schu­len schla­gen den För­de­rern pas­sen­de Pro­fi­le vor. Die för­dern­den Unter­neh­men wäh­len aus den anony­mi­sier­ten Pro­fi­len das pas­sends­te aus und beglei­ten danach die Sti­pen­dia­ten per­sön­lich.