Unternehmen

22.02.2016
Dirk Röse

Glo­ba­ler Aus­tausch in fami­liä­rer Atmo­sphä­re

Inter­na­tio­na­le Pflan­zen­mes­se (IPM) in Essen

Klasmann-Deilmann blickt auf eine erfolg­rei­che Teil­nah­me an der Inter­na­tio­na­len Pflan­zen­mes­se in Essen zurück. Wir nutz­ten die IPM, um die engen Kon­tak­te zum inter­na­tio­na­len Pro­duk­ti­ons­gar­ten­bau zu ver­tie­fen und uns mit einem inter­es­sier­ten Fach­pu­bli­kum aus aller Welt aus­zu­tau­schen. Unse­re inno­va­ti­ven und nach­hal­ti­gen Kon­zep­te im Bereich der Kul­tur­sub­stra­te stie­ßen auf posi­ti­ve Reso­nanz.

Unter dem Titel „The future of gro­wing“ stell­ten wir neue Pro­duk­te vor, die wich­ti­ge Etap­pen auf dem Weg zum „Sub­strat der Zukunft“ mar­kie­ren. „Dass wir unse­ren Pres­stopfer­den jetzt zehn Pro­zent der Holz­fa­ser GreenFibre zumi­schen kön­nen, ist eine beacht­li­che Wei­ter­ent­wick­lung in einem Bereich, der bis­lang haupt­säch­lich rei­ne Schwarz­torf­sub­stra­te kann­te“, sagt Dr. Horst Kup­schus, Geschäfts­füh­rer unse­rer Ver­triebs­ge­sell­schaft Klasmann-Deilmann Euro­pe GmbH. „Die Pres­stöp­fe sind nun noch sta­bi­ler, ihr Gewicht ist redu­ziert und wir kom­men unse­rem Ziel wie­der einen Schritt näher, bis 2020 den Anteil alter­na­ti­ver Aus­gangs­stof­fe auf 15 Pro­zent unse­rer Gesamt­pro­duk­ti­on zu stei­gern.“

Auch die neue Dün­ger­for­mu­lie­rung zur dras­ti­schen Redu­zie­rung des Trau­er­mü­cken­drucks in Bio-Sub­stra­ten und das neu defi­nier­te Sor­ti­ment an Sub­stra­ten für „Soft Fruits“ gaben Anlass zu zahl­rei­chen ange­reg­ten Gesprä­chen.

ipm_2_220216Der Mes­se­stand von Klasmann-Deilmann war gut besucht. Vor allem in den Mit­tags­stun­den hat­te manch ein Besu­cher es schwer, über­haupt noch einen Steh­platz zu fin­den. „Es ist in jedem Jahr wie­der schön zu sehen“, so Horst Kup­schus, „wie vie­le Gäs­te wir hier begrü­ßen kön­nen. Die fami­liä­re Atmo­sphä­re zwi­schen uns und unse­ren Part­nern und Kun­den ist spür­bar.“ Zusätz­li­ches High­light der Mes­se­ta­ge war eine Stand­par­ty, die noch mehr Besu­cher anzog als im ver­gan­ge­nen Jahr.

Mehr Besu­cher, mehr Ent­schei­der, mehr Geschäfts­ab­schlüs­se“ bilan­zier­te die Mes­se­ge­sell­schaft nach Abschluss der dies­jäh­ri­gen IPM mit ins­ge­samt 1.588 Aus­stel­lern aus 49 Natio­nen.

Das kön­nen wir nur bestä­ti­gen. Die IPM hat ihre Posi­ti­on als Welt­leit­mes­se des Gar­ten­baus auch in die­sem Jahr unter­mau­ert“, meint Horst Kup­schus. „Wir freu­en uns, dass die all­ge­mei­ne Stim­mung wäh­rend der IPM deut­lich bes­ser war als in den frü­he­ren Jah­ren. Die Situa­ti­on im Pro­duk­ti­ons­gar­ten­bau hat sich zwar nicht grund­le­gend geän­dert, aber die Betrie­be stel­len sich mit neu­em Mut der ange­spann­ten Situa­ti­on. Inso­fern war die IPM nicht nur für Klasmann-Deilmann ein gelun­ge­ner Start in die neue Sai­son.“