Karriere

19.03.2018
Wiebke Volkmann

Ein Tag auf der IPM

Unse­re Aus­zu­bil­den­den plau­dern aus dem Näh­käst­chen

Mit dem Zug haben sich zwölf Aus­zu­bil­den­de auf den Weg zur Inter­na­tio­na­len Pflan­zen­mes­se (IPM) nach Essen gemacht. Einen Tag sam­mel­ten sie dort Ein­drü­cke und absol­vier­ten eine Ral­lye durch die Hal­len. Im Inter­view frag­te unse­re Aus­zu­bil­den­de zur Kauf­frau für Mar­ke­ting­kom­mu­ni­ka­ti­on Wieb­ke Volk­mann, was unse­re Aus­zu­bil­den­den für sich von die­sem Tag mit­neh­men.

Unser Stand auf der IPM aus der Sicht eines Smart­pho­nes

Um 7.31 Uhr ging es mor­gens mit dem Zug von Mep­pen aus los. Wart ihr auf­ge­regt oder wart ihr schon mal auf einer Mes­se?

Julia Roling (Aus­bil­dung zur Indus­trie­kauf­frau): „Auf so einer gro­ßen Mes­se war ich vor­her noch nie, des­we­gen hat­te ich über­haupt kei­ne Vor­stel­lun­gen davon, was mich erwar­ten wird. Ich fin­de, man hat erst nach und nach, als sich eine Hal­le an die nächs­te reih­te, rea­li­siert, wie groß die Mes­se ist.“

Mar­co Schu­bert (Aus­bil­dung zum Fach­in­for­ma­ti­ker für Sys­tem­in­te­gra­ti­on): „Ich war schon auf der Ide­en-Expo in Han­no­ver und auf der Agri­tech­ni­ca. Von der Mes­se in Essen hat­te ich Fotos aus den Jah­ren davor gese­hen, des­halb wuss­te ich, was unge­fähr auf mich zukommt. Ich fand es toll zu sehen, dass das Unter­neh­men, bei dem ich arbei­te, so eine Prä­senz auf so einer ein­drucks­vol­len Mes­se hat.“

Hat­tet ihr euch vor­her Gedan­ken über den Mes­se­stand gemacht? Wie hat euch der Stand von Klasmann-Deilmann gefal­len?

Mar­kus Peters (Aus­bil­dung zum Indus­trie­kauf­mann): „Von den Bil­dern aus den Vor­jah­ren war ich von einem gro­ßen Stand aus­ge­gan­gen. Dass er aber so enorm ist und dann noch zwei­stö­ckig ‑ das hät­te ich nicht gedacht. Der Stand ist rich­tig auf­ge­fal­len, vor allem die Trep­pe und der Tisch, die mit Torf beschich­tet waren. Ganz beson­ders haben mir die LED-Rah­men gefal­len. Die­se Din­ge habe ich bei kei­nem ande­ren Stand ent­de­cken kön­nen.“

Mari­na Kunz (Aus­bil­dung zur Indus­trie­kauf­frau): „Der Stand von Klasmann-Deilmann hat mir wirk­lich sehr gut gefal­len. Es gab zwar auch vie­le Stän­de auf der Mes­se, die durch ihre bun­ten, grel­len Far­ben eini­ges an Auf­merk­sam­keit auf sich gezo­gen haben. Auf den zwei­ten Blick waren sol­che Stän­de oft­mals schon gar nicht mehr so toll. Das war bei Klasmann-Deilmann anders, der Stand war schlicht und ele­gant, zudem sehr prä­sent durch den LED-Rah­men. Die Lounge fand ich außer­dem sehr ein­la­dend.“

Oli­ver Rol­fes (Aus­bil­dung zum Indus­trie­me­cha­ni­ker für Instand­hal­tung): „Ich hat­te vor­her kei­ne Vor­stel­lun­gen von dem Stand. Er war echt groß. Aber dadurch, dass sich so vie­le Leu­te dar­auf auf­ge­hal­ten haben, wirk­te er schon fast klein! Da war rich­tig Betrieb. Zudem fand ich die Floor­gra­phics und die Ste­len, die zu dem Stand hin­ge­führt haben, echt cool ‑ so war Klasmann-Deilmann an meh­re­ren Stel­len auf der Mes­se ver­tre­ten.“

Euer Zeit­plan war ja recht eng getak­tet ‑ konn­tet ihr einen Ein­blick in den All­tag von dem Mes­se­per­so­nal von Klasmann-Deilmann bekom­men? Könnt ihr euch vor­stel­len, auch mal eine gan­ze Woche auf dem Stand zu sein?

Jakob Schoofs (Dua­les Stu­di­um Wirt­schafts­in­for­ma­tik): „Ich glau­be, dass der All­tag des Mes­se­per­so­nals sehr anstren­gend ist ‑ sowohl geis­tig als auch kör­per­lich. Ich könn­te mir aller­dings sehr gut vor­stel­len, eine Woche lang Klasmann-Deilmann auf der IPM in Essen zu unter­stüt­zen.“

Joshua Els­kamp (Dua­les Stu­di­um Wirt­schafts­in­ge­nieur­we­sen): „Ich war zur Unter­stüt­zung die kom­plet­te Woche mit auf der Mes­se und kann das nur bestä­ti­gen. Auf der einen Sei­te das vie­le Ste­hen, auf der ande­ren Sei­te das Anwen­den ver­schie­de­ner Spra­chen in teil­wei­se schnel­ler Fol­ge ‑ das war ganz schön anstren­gend. Inner­halb weni­ger Minu­ten war mal Eng­lisch, mal Deutsch, mal Nie­der­län­disch oder Spa­nisch gefragt. Im nächs­ten Gespräch kam mir dann eine Mischung aus all die­sen Spra­chen in den Sinn. Aber ich habe auch viel mit­ge­nom­men: Ich habe Mit­ar­bei­ter und Part­ner von Klasmann-Deilmann aus aller Welt ken­nen­ge­lernt und fach­li­che Din­ge erlernt.“

Wie habt ihr euch bei der Ral­lye auf dem Mes­se­ge­län­de bewegt ‑ wart ihr in allen Hal­len unter­wegs? Und wie war es, Mes­se­per­so­nal, teil­wei­se ver­schie­de­ner Natio­nen, anspre­chen zu müs­sen, um die Auf­ga­ben zu erfül­len?

Vir­tu­el­le Rea­li­tät – Alex Ved­der gewinnt Ein­blick.

Alex Ved­der (Aus­bil­dung zum Indus­trie­kauf­mann): „Ich war schon vor­her sehr gespannt auf die Ral­lye. Ich fand es gut, dass wir in Zwei­er­teams unter­wegs waren, die vor­her gelost wur­den. Wir waren in den Hal­len 1 bis 12 unter­wegs. Ohne die Ral­lye wären wir ver­mut­lich nicht ganz so weit gelau­fen. Eine Auf­ga­be der Ral­lye war der „Wer­be­mit­tel-Eier­tausch“: Wir haben am Anfang ein Wer­be­mit­tel von Klasmann-Deilmann bekom­men und muss­ten die­ses bei ver­schie­de­nen Stän­den gegen ande­re Wer­be­mit­tel ein­tau­schen. Dabei sind wir zwar auch mal auf leich­ten Wider­stand gesto­ßen, aber manch­mal hat­te man auch Glück und hat das eine oder ande­re coo­le Wer­be­mit­tel bekom­men. Ger­ne hät­te ich aber auch noch mehr vom Mes­se­all­tag am Stand von Klasmann-Deilmann mit­be­kom­men.“

Nick Posch­mann (Aus­bil­dung zum Indus­trie­me­cha­ni­ker): „Wir waren wäh­rend der Ral­lye in rela­tiv weni­gen Hal­len unter­wegs. Uns ist ein­deu­tig die Zeit davon gelau­fen. Ohne die Ral­lye wäre es wahr­schein­lich nicht anders gewe­sen, nur hät­ten wir wohl nicht so viel mit Stand­per­so­nal von ande­ren Stän­den gere­det.“

René Föcke (Aus­bil­dung zum Indus­trie­kauf­mann): „Wir haben meis­tens rela­tiv viel Zeit an den jewei­li­gen Stän­den ver­bracht, wo wir die Gele­gen­heit genutzt haben, uns mit Leu­ten ver­schie­dens­ter Natio­nen zu unter­hal­ten. Das war wirk­lich sehr inter­es­sant vor allem zu sehen, wie sich ver­schie­de­ne Pro­duk­te ande­rer Stän­de mit den Pro­duk­ten von Klasmann-Deilmann ergän­zen könn­ten. Am Ende war die Zeit um und wir dach­ten ‚Scha­de, so viel, was wir noch nicht gese­hen haben‘.“

Alle Aus­zu­bil­den­den waren sich einig, dass die Fahrt jedes Jahr statt­fin­den soll­te. „Die Fahrt soll­te zur Pflicht­ver­an­stal­tung wer­den“, war das gemein­sa­me Cre­do. Klasmann-Deilmann auf der Mes­se zu erle­ben, tra­ge dazu bei, das Unter­neh­men bes­ser zu ver­ste­hen. Die Fahrt war ein tol­les Erleb­nis für die Aus­zu­bil­den­den.

Gemein­sam sind wir stark – unse­re Aus­zu­bil­den­den beschwö­ren den Team­geist.