{"id":6848,"date":"2018-06-18T06:00:44","date_gmt":"2018-06-18T04:00:44","guid":{"rendered":"\/\/klasmann-deilmann.com\/?p=6848"},"modified":"2018-07-09T16:06:48","modified_gmt":"2018-07-09T14:06:48","slug":"klimabilanz-fuer-gartenbaubetrieb-und-pflanze","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/klasmann-deilmann.com\/de\/klimabilanz-fuer-gartenbaubetrieb-und-pflanze\/","title":{"rendered":"Klimabilanz f\u00fcr Gartenbaubetrieb und Pflanze"},"content":{"rendered":"<p><strong>Klasmann-Deilmann hat einen Kalkulator entwickelt, mit dem sich die Klimabilanzen von Gartenbau\u00adbetrieben ermitteln lassen. Neben Emissionen aus Energieverbr\u00e4uchen, Saatgut, D\u00fcnge- und Pflanzen\u00adschutzmitteln sowie Verpackungen und Kulturgef\u00e4\u00dfen wird auch der Anteil aus dem Einsatz von Substraten ausgewiesen. Dar\u00fcber hinaus rechnet der Kalkulator die betrieblichen Emissionen auf die kultivierten Pflanzen um. Einige wichtige Ergebnisse werden hier vorgestellt.<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: normal;\">Seit dem Jahr 2013 berechnet Klasmann-Deilmann eine Klimabilanz, die alle in der Unternehmensgruppe anfallenden Emissionen ber\u00fccksichtigt und in einem sog. \u201eCorporate Carbon Footprint\u201c (CCF) ausweist. Die in diesem Zusammenhang ermittelten CO<sub>2<\/sub>-Werte k\u00f6nnen anschlie\u00dfend als \u201eProduct Carbon Footprint\u201c (PCF) auf die Kultursubstrate umgerechnet werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: normal;\">Die hinter der \u2013 nach ISO 14064 verifizierten \u2013 Klimabilanz liegende Methodik wurde nun zu einer Anwendung f\u00fcr Gartenbaubetriebe weiterentwickelt. Mit dem neuen Kalkulator lassen sich jetzt auch der Corporate Carbon Footprint (CCF) eines Gartenbaubetriebs sowie der Product Carbon Footprint (PCF) der dort kultivierten Pflanzen berechnen. Hierf\u00fcr werden zun\u00e4chst alle relevanten Faktoren detailliert ermittelt und in den Rechner \u00fcbertragen. Dazu z\u00e4hlen der Verbrauch von Strom, Erdgas, Erd\u00f6l oder Kohle, das genutzte Saatgut, die eingesetzten D\u00fcnge- und Pflanzenschutzmittel sowie Verpackungen und Kulturgef\u00e4\u00dfe. Auch der Einsatz von Kultursubstraten einschlie\u00dflich der Transporte zum Gartenbaubetrieb wird exakt ber\u00fccksichtigt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: normal;\">Der anschlie\u00dfend durch den Kalkulator ermittelte CCF erm\u00f6glicht es dem jeweiligen Betrieb, eine eigene Minderungsstrategie zur Reduktion von Emissionen zu planen und \u00fcber mehrere Jahre hinweg zu bewerten. M\u00f6gliche Stellschrauben k\u00f6nnen hier z. B. das betriebliche W\u00e4rmekonzept oder auch der Einsatz von Substraten mit h\u00f6heren Anteilen alternativer Ausgangsstoffe sein. Aktiv begleitet wird Berechnung der jeweiligen Klimabilanz durch die Fachleute von Klasmann-Deilmann.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: normal;\">\u201eF\u00fcr die gro\u00dfen Lebensmittelkonzerne spielt Nachhaltigkeit eine immer gewichtigere Rolle\u201c, er\u00f6rtert Moritz B\u00f6cking, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von Klasmann-Deilmann. \u201eWir wollen nicht nur uns, sondern auch unsere Kunden f\u00fcr die Anforderungen der Zukunft wappnen. Wer Auskunft geben kann, wie umwelt- und klimafreundlich seine Produkte sind, verf\u00fcgt \u00fcber einen zus\u00e4tzlichen Wettbewerbsvorteil. Denn Endkunden und Gro\u00dfhandel achten verst\u00e4rkt auf verantwortlich produzierte Ware und honorieren eine nachhaltige Entwicklung.\u201c<\/span><\/p>\n<h2>Kalkulator: Entwicklung in Kooperation mit zwei Gartenbaubetrieben<\/h2>\n<p>Entwickelt wurde der Kalkulator in Kooperation mit der Meo Carbon Solutions GmbH aus K\u00f6ln, erprobt wurde er in enger Zusammenarbeit mit zwei Gartenbaubetrieben in Deutschland. Der Gem\u00fcsejungpflanzenbetrieb mk-jungpflanzen aus der Unternehmensgruppe Peter Stader sowie der Zierpflanzenbetrieb Ir\u00dflinger GmbH &amp; Co. KG stellten ihre betrieblichen Daten zur Verf\u00fcgung, die anschlie\u00dfend mithilfe des Kalkulators verarbeitet wurden. Gleichzeitig trugen beide Betriebe dazu bei, den Rechner so auszugestalten, dass er die Wirklichkeit eines Gartenbaubetriebes abbildet.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst wurden die betrieblichen Corporate Carbon Footprints (CCF) von mk-jungpflanzen und Ir\u00dflinger GmbH &amp; Co. KG ermittelt. Die Ergebnisse lie\u00dfen sich anschlie\u00dfend auf die in diesem Zusammenhang kultivierten Jungpflanzen von Salat, Schnittsalat, Feldsalat, Kohl, Kr\u00e4uter, Porree und Sellerie sowie Poinsettien umrechnen, die wahlweise in Trays oder Presst\u00f6pfen angezogen wurden. Das Ergebnis waren Product Carbon Footprints (PCF) f\u00fcr die einzelnen Kulturen.<\/p>\n<p>Als Substrat aus der Produktion von Klasmann-Deilmann wurden u. a. die folgenden Rezepturen in der Jungpflanzenanzucht eingesetzt bzw. zur Kalkulation der Klimabilanzen genutzt:<\/p>\n<ul>\n<li>Rez. 002 bestehend aus 100 % Schwarztorf, produziert in Norddeutschland<\/li>\n<li>Rez. 317 bestehend 90 % Schwarztorf und 10 % der Holzfaser GreenFibre, produziert in Norddeutschland<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>CCF: Gro\u00dfteil der Emissionen aus Energieverbrauch<\/h2>\n<p>In der Klimabilanz eines Gartenbaubetriebes (Corporate Carbon Footprint, CCF) werden alle wesentlichen Emissionsfaktoren ber\u00fccksichtigt. Die in Abbildung 1 dargestellte Klimabilanz wurde f\u00fcr den Betrieb mk-jungpflanzen erstellt. Der mit Abstand gr\u00f6\u00dfte Anteil der Emissionen resultiert in diesem Betrieb aus den Energieverbr\u00e4uchen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"404\" class=\"alignnone size-large wp-image-6852\" src=\"\/\/klasmann-deilmann.com\/wp-content\/uploads\/2018-06-18-BB-CO2-Kalkulator_CCF-und-PCF-f\u00fcr-Gartenbaubetriebe-Tabelle-1-1024x404.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/klasmann-deilmann.com\/wp-content\/uploads\/2018-06-18-BB-CO2-Kalkulator_CCF-und-PCF-f\u00fcr-Gartenbaubetriebe-Tabelle-1-1024x404.jpg 1024w, https:\/\/klasmann-deilmann.com\/wp-content\/uploads\/2018-06-18-BB-CO2-Kalkulator_CCF-und-PCF-f\u00fcr-Gartenbaubetriebe-Tabelle-1-300x118.jpg 300w, https:\/\/klasmann-deilmann.com\/wp-content\/uploads\/2018-06-18-BB-CO2-Kalkulator_CCF-und-PCF-f\u00fcr-Gartenbaubetriebe-Tabelle-1-768x303.jpg 768w, https:\/\/klasmann-deilmann.com\/wp-content\/uploads\/2018-06-18-BB-CO2-Kalkulator_CCF-und-PCF-f\u00fcr-Gartenbaubetriebe-Tabelle-1-600x237.jpg 600w, https:\/\/klasmann-deilmann.com\/wp-content\/uploads\/2018-06-18-BB-CO2-Kalkulator_CCF-und-PCF-f\u00fcr-Gartenbaubetriebe-Tabelle-1-125x49.jpg 125w, https:\/\/klasmann-deilmann.com\/wp-content\/uploads\/2018-06-18-BB-CO2-Kalkulator_CCF-und-PCF-f\u00fcr-Gartenbaubetriebe-Tabelle-1.jpg 1085w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<h4><em><span style=\"font-size: 13.0pt;\">Peter Stader<\/span><\/em><\/h4>\n<p><em><span style=\"font-weight: normal;\">\u201eWir besch\u00e4ftigen uns schon l\u00e4nger mit dem Thema Nachhaltigkeit und einem schonenden Umgang mit Ressourcen. Dazu geh\u00f6rt nat\u00fcrlich die Diskussion \u00fcber Torfabbau und Torfvorkommen, da Torf \u2013 neben Energie \u2013 der meist verwendete Rohstoff f\u00fcr die Produktion unserer Jungpflanzen ist. Auf das Thema \u201aCarbon Footprint\u2018 wurde ich auf der IPM 2017 bei Klasmann-Deilmann aufmerksam, die uns die Gelegenheit gaben, unser Unternehmen zu analysieren. Dabei war uns nat\u00fcrlich bewusst, dass die absoluten Zahlen \u2013 einzeln betrachtet \u2013 sehr abstrakt und wenig aussagekr\u00e4ftig sind. Was im Unternehmen allerdings unterst\u00fctzt wird, ist das Thema, was k\u00f6nnen wir wo erreichen mit dem schonenden Umgang von unseren noch vorhandenen Ressourcen. Hier gibt es neben dem Substrat noch viele weitere Ans\u00e4tze, \u00fcber die es sich lohnt nachzudenken.\u201c<\/span><\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>PCF: Gro\u00dfteil der Emissionen aus Energieverbrauch<\/h2>\n<p>Im sog. Product Carbon Footprint (PCF) sind alle wesentlichen Emissionsquellen ber\u00fccksichtigt. Abbildung 2 stellt die Emissionen von 1.000 Kohljungpflanzen im 4-cm-Presstopf, Kulturbeginn M\u00e4rz im Betrieb mk-jungpflanzen, den Emissionen von 1.000 Poinsettien Mini, Kulturbeginn August im Betrieb Ir\u00dflinger GmbH &amp; Co. KG, gegen\u00fcber. Bedingt durch die Warmhauskultur entf\u00e4llt der Gro\u00dfteil der Emissionen aus der Poinsettienproduktion auf die Energieverbr\u00e4uche. Bei den Kohljungpflanzen im Presstopf hingegen summieren sich die substratbedingten Emissionen auf gut 50 %. Ein nennenswerter Anteil der Emissionen aus dem Substrat\u00adverbrauch bei beiden Kulturen resultiert aus dem Transport zum Gartenbaubetrieb.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"597\" class=\"alignnone size-large wp-image-6853\" src=\"\/\/klasmann-deilmann.com\/wp-content\/uploads\/2018-06-18-BB-CO2-Kalkulator_CCF-und-PCF-f\u00fcr-Gartenbaubetriebe-Tabelle-2-1024x597.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/klasmann-deilmann.com\/wp-content\/uploads\/2018-06-18-BB-CO2-Kalkulator_CCF-und-PCF-f\u00fcr-Gartenbaubetriebe-Tabelle-2-1024x597.jpg 1024w, https:\/\/klasmann-deilmann.com\/wp-content\/uploads\/2018-06-18-BB-CO2-Kalkulator_CCF-und-PCF-f\u00fcr-Gartenbaubetriebe-Tabelle-2-300x175.jpg 300w, https:\/\/klasmann-deilmann.com\/wp-content\/uploads\/2018-06-18-BB-CO2-Kalkulator_CCF-und-PCF-f\u00fcr-Gartenbaubetriebe-Tabelle-2-768x448.jpg 768w, https:\/\/klasmann-deilmann.com\/wp-content\/uploads\/2018-06-18-BB-CO2-Kalkulator_CCF-und-PCF-f\u00fcr-Gartenbaubetriebe-Tabelle-2-600x350.jpg 600w, https:\/\/klasmann-deilmann.com\/wp-content\/uploads\/2018-06-18-BB-CO2-Kalkulator_CCF-und-PCF-f\u00fcr-Gartenbaubetriebe-Tabelle-2-125x73.jpg 125w, https:\/\/klasmann-deilmann.com\/wp-content\/uploads\/2018-06-18-BB-CO2-Kalkulator_CCF-und-PCF-f\u00fcr-Gartenbaubetriebe-Tabelle-2.jpg 1088w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<h2>Jahreszeit: Deutlich geringere Emissionen im Sommer<\/h2>\n<p>Der PCF pro 1.000 Pflanzen (z. B. Kohl, Salat) bzw. 1.000 Presst\u00f6pfe (z. B. Feldsalat, Kr\u00e4uter) h\u00e4ngt auch von den Begleitumst\u00e4nden der Jahreszeit ab. Abbildung 3 zeigt, dass Winterkulturen h\u00f6here Emissionen verursachen als Sommerkulturen. Gr\u00fcnde hierf\u00fcr sind die witterungsbedingt h\u00f6heren Energie\u00adverbr\u00e4uche und die lichtbedingt l\u00e4ngeren Standzeiten in der kalten Jahreszeit. Auf eine Faustformel gebracht gilt, dass substratbedingte Emissionen im Winter rund 45 % betragen, da die Energieverbr\u00e4uche relativ hoch sind. Im Sommer erh\u00f6ht sich der prozentuale Anteil aufgrund der geringeren Energieverbr\u00e4uche auf rund 75 %.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"202\" class=\"alignnone size-large wp-image-6854\" src=\"\/\/klasmann-deilmann.com\/wp-content\/uploads\/2018-06-18-BB-CO2-Kalkulator_CCF-und-PCF-f\u00fcr-Gartenbaubetriebe-Tabelle-3-1024x202.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/klasmann-deilmann.com\/wp-content\/uploads\/2018-06-18-BB-CO2-Kalkulator_CCF-und-PCF-f\u00fcr-Gartenbaubetriebe-Tabelle-3-1024x202.jpg 1024w, https:\/\/klasmann-deilmann.com\/wp-content\/uploads\/2018-06-18-BB-CO2-Kalkulator_CCF-und-PCF-f\u00fcr-Gartenbaubetriebe-Tabelle-3-300x59.jpg 300w, https:\/\/klasmann-deilmann.com\/wp-content\/uploads\/2018-06-18-BB-CO2-Kalkulator_CCF-und-PCF-f\u00fcr-Gartenbaubetriebe-Tabelle-3-768x151.jpg 768w, https:\/\/klasmann-deilmann.com\/wp-content\/uploads\/2018-06-18-BB-CO2-Kalkulator_CCF-und-PCF-f\u00fcr-Gartenbaubetriebe-Tabelle-3-600x118.jpg 600w, https:\/\/klasmann-deilmann.com\/wp-content\/uploads\/2018-06-18-BB-CO2-Kalkulator_CCF-und-PCF-f\u00fcr-Gartenbaubetriebe-Tabelle-3-125x25.jpg 125w, https:\/\/klasmann-deilmann.com\/wp-content\/uploads\/2018-06-18-BB-CO2-Kalkulator_CCF-und-PCF-f\u00fcr-Gartenbaubetriebe-Tabelle-3.jpg 1090w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<h2>Einsparungen: Weniger Substrat und Emissionen durch Trays<\/h2>\n<p>Abbildung 4 verdeutlicht, dass Aussaaten und Vermehrungen in Presst\u00f6pfen aufgrund der ben\u00f6tigten gr\u00f6\u00dferen Substratmengen erheblich h\u00f6here Emissionen haben als Kulturen in Trays. Dieser Vergleich h\u00e4ngt allerdings von den Gr\u00f6\u00dfen der Presst\u00f6pfe bzw. den Zellgr\u00f6\u00dfen der Trays ab. Durch die starke Verpressung des Substrats in Presst\u00f6pfen werden gr\u00f6\u00dfere Mengen pro Pflanze verbraucht, wodurch auch die substratbedingten Emissionen steigen.<\/p>\n<p>Im kalkulierten Vergleich waren die Trayzellen deutlich kleiner als die Presst\u00f6pfe. Damit wurde pro Pflanze weniger Substrat ben\u00f6tigt und es standen mehr Pflanzen auf einem Gew\u00e4chshausquadratmeter: Bei den Trays wuchsen 295 Kohlpflanzen pro Kiste, bei den Presst\u00f6pfen waren es 140 Kohlpflanzen pro Kiste. Dadurch sanken die substrat- sowie energiebedingten Emissionen. Die Emissionen aus den eingesetzten Kunststofftrays und der l\u00e4ngeren Kulturdauer hatten keinen nennenswerten Einfluss auf die Gesamtkalkulation.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"556\" class=\"alignnone size-large wp-image-6855\" src=\"\/\/klasmann-deilmann.com\/wp-content\/uploads\/2018-06-18-BB-CO2-Kalkulator_CCF-und-PCF-f\u00fcr-Gartenbaubetriebe-Tabelle-4-1024x556.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/klasmann-deilmann.com\/wp-content\/uploads\/2018-06-18-BB-CO2-Kalkulator_CCF-und-PCF-f\u00fcr-Gartenbaubetriebe-Tabelle-4-1024x556.jpg 1024w, https:\/\/klasmann-deilmann.com\/wp-content\/uploads\/2018-06-18-BB-CO2-Kalkulator_CCF-und-PCF-f\u00fcr-Gartenbaubetriebe-Tabelle-4-300x163.jpg 300w, https:\/\/klasmann-deilmann.com\/wp-content\/uploads\/2018-06-18-BB-CO2-Kalkulator_CCF-und-PCF-f\u00fcr-Gartenbaubetriebe-Tabelle-4-768x417.jpg 768w, https:\/\/klasmann-deilmann.com\/wp-content\/uploads\/2018-06-18-BB-CO2-Kalkulator_CCF-und-PCF-f\u00fcr-Gartenbaubetriebe-Tabelle-4-600x326.jpg 600w, https:\/\/klasmann-deilmann.com\/wp-content\/uploads\/2018-06-18-BB-CO2-Kalkulator_CCF-und-PCF-f\u00fcr-Gartenbaubetriebe-Tabelle-4-125x68.jpg 125w, https:\/\/klasmann-deilmann.com\/wp-content\/uploads\/2018-06-18-BB-CO2-Kalkulator_CCF-und-PCF-f\u00fcr-Gartenbaubetriebe-Tabelle-4.jpg 1082w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<h4 class=\"KDheadline\" style=\"margin-bottom: .0001pt; line-height: normal;\"><em><span style=\"font-size: 13.0pt;\">Thomas Hanenberg und Katrin Ir\u00dflinger<\/span><\/em><\/h4>\n<p class=\"KDintro\" style=\"line-height: 115%;\"><em><span style=\"font-weight: normal;\">\u201eF\u00fcr uns war es doch eine gute Erfahrung und ein erster Kontakt mit diesem Thema. Vielleicht sind wir momentan der Zeit noch etwas voraus, jedoch wird f\u00fcr den Endverbraucher und somit auch f\u00fcr unsere Kunden \u2013 der Fachhandel \u2013 das Thema \u201aUmwelt und Nachhaltigkeit\u2018 immer bedeutender. Die Pr\u00e4sentation unserer Treibhausgasbilanz zeigte, dass es in unserem Fall sinnvoll ist, die Treibhausgasbilanz auf das einzelne Produkt herunterzubrechen. So k\u00f6nnen wir diese Kennzahl als Mehrwert f\u00fcr unser Marketing-nutzen.\u201c<\/span><\/em><\/p>\n<h2>Alternativen: Geringere Emissionsakkumulation im End of life<\/h2>\n<p>Die bis hier beschriebene Kalkulation von CCF und PCF konzentriert sich auf die Wertsch\u00f6pfungskette des Gartenbaubetriebes einschlie\u00dflich der von ihm eingekauften Betriebsmittel. Diese Kalkulation endet am Werkstor des Gartenbaubetriebes (Cradle-to-Gate-Betrachtung), also zum Zeitpunkt, wenn Pflanzen den Betrieb verlassen und z. B. weiterverkauft werden.<\/p>\n<p>Mit Blick auf den PCF der Pflanzen ist jedoch eine weitergehende Betrachtung zweckm\u00e4\u00dfig. Denn das genutzte Substrat wird im Laufe der Zeit vollst\u00e4ndig zerfallen und weitere Mengen CO<sub>2<\/sub> freisetzen. Hierbei spielt es keine Rolle, in welchem Kontext das Substrat zerf\u00e4llt, sei es auf einer agrarwirtschaftlichen Fl\u00e4che, sei es beim Endverbraucher. Von Bedeutung ist, welche Emissionen einer Pflanze zus\u00e4tzlich zugerechnet werden m\u00fcssen, wenn man ihren gesamten Lebenszyklus betrachtet (End-of-Life-Betrachtung). Das Produkt \u201ePflanze\u201c an sich \u2013 unabh\u00e4ngig vom Gartenbaubetrieb \u2013 h\u00e4uft entlang der Wertsch\u00f6pfungskette weitere Emissionen auf, z. B. durch Transporte oder aber durch das Substrat, in dem es kultiviert wurde und in dem es wom\u00f6glich bis zur Kompostierung stehen wird.<\/p>\n<p>Gerade in dieser umfassenden Betrachtung des gesamten Lebenszyklus\u2018 einer Pflanze (End-of-Life) wirken sich alternative Ausgangsstoffe im Kultursubstrat positiv aus, da sie dazu beitragen, den PCF einer Pflanze deutlich zu senken. Hintergrund ist, dass nachwachsende Substratausgangsstoffe keine eigenen Emissionen verursachen, da sie im Sinne eines Kreislaufs zun\u00e4chst Kohlenstoff aus der Luft aufnehmen, um ihn sp\u00e4ter wieder freizugeben. Daher fallen Emissionen nur durch die begleitenden Produktionsprozesse (z.\u00a0B. Auffaserung von Holzhackschnitzeln) an. Torf dagegen gilt als \u201efossiler\u201c Rohstoff, bei ihm werden die Emissionen aus der Zersetzung voll angerechnet.<\/p>\n<p>In der Cradle-to-Gate-Betrachtung \u2013 also bis zum Werkstor des Betriebes \u2013 haben alternative Ausgangsstoffe hingegen nur geringe Effekte. Grund hierf\u00fcr ist die kurze Zeitdauer, die das Substrat im Betrieb genutzt wird. Dementsprechend geringe Anteile der Emissionen aus dem Substrat fallen im Betrieb an. Der Gro\u00dfteil des eigentlichen Zersetzungsprozesses findet an den sp\u00e4teren Stationen der Wertsch\u00f6pfungskette statt. Eine vereinfachte Darstellung hierzu bietet Abbildung 5.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"970\" height=\"523\" class=\"alignnone size-full wp-image-6856\" src=\"\/\/klasmann-deilmann.com\/wp-content\/uploads\/2018-06-18-BB-CO2-Kalkulator_CCF-und-PCF-f\u00fcr-Gartenbaubetriebe-Tabelle-5.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/klasmann-deilmann.com\/wp-content\/uploads\/2018-06-18-BB-CO2-Kalkulator_CCF-und-PCF-f\u00fcr-Gartenbaubetriebe-Tabelle-5.jpg 970w, https:\/\/klasmann-deilmann.com\/wp-content\/uploads\/2018-06-18-BB-CO2-Kalkulator_CCF-und-PCF-f\u00fcr-Gartenbaubetriebe-Tabelle-5-300x162.jpg 300w, https:\/\/klasmann-deilmann.com\/wp-content\/uploads\/2018-06-18-BB-CO2-Kalkulator_CCF-und-PCF-f\u00fcr-Gartenbaubetriebe-Tabelle-5-768x414.jpg 768w, https:\/\/klasmann-deilmann.com\/wp-content\/uploads\/2018-06-18-BB-CO2-Kalkulator_CCF-und-PCF-f\u00fcr-Gartenbaubetriebe-Tabelle-5-600x324.jpg 600w, https:\/\/klasmann-deilmann.com\/wp-content\/uploads\/2018-06-18-BB-CO2-Kalkulator_CCF-und-PCF-f\u00fcr-Gartenbaubetriebe-Tabelle-5-125x67.jpg 125w\" sizes=\"auto, (max-width: 970px) 100vw, 970px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"557\" class=\"alignnone size-large wp-image-6858\" src=\"\/\/klasmann-deilmann.com\/wp-content\/uploads\/2018-06-18-BB-CO2-Kalkulator_CCF-und-PCF-f\u00fcr-Gartenbaubetriebe-Tabelle-6-1024x557.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/klasmann-deilmann.com\/wp-content\/uploads\/2018-06-18-BB-CO2-Kalkulator_CCF-und-PCF-f\u00fcr-Gartenbaubetriebe-Tabelle-6-1024x557.jpg 1024w, https:\/\/klasmann-deilmann.com\/wp-content\/uploads\/2018-06-18-BB-CO2-Kalkulator_CCF-und-PCF-f\u00fcr-Gartenbaubetriebe-Tabelle-6-300x163.jpg 300w, https:\/\/klasmann-deilmann.com\/wp-content\/uploads\/2018-06-18-BB-CO2-Kalkulator_CCF-und-PCF-f\u00fcr-Gartenbaubetriebe-Tabelle-6-768x418.jpg 768w, https:\/\/klasmann-deilmann.com\/wp-content\/uploads\/2018-06-18-BB-CO2-Kalkulator_CCF-und-PCF-f\u00fcr-Gartenbaubetriebe-Tabelle-6-600x327.jpg 600w, https:\/\/klasmann-deilmann.com\/wp-content\/uploads\/2018-06-18-BB-CO2-Kalkulator_CCF-und-PCF-f\u00fcr-Gartenbaubetriebe-Tabelle-6-125x68.jpg 125w, https:\/\/klasmann-deilmann.com\/wp-content\/uploads\/2018-06-18-BB-CO2-Kalkulator_CCF-und-PCF-f\u00fcr-Gartenbaubetriebe-Tabelle-6.jpg 1084w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>Abbildung 6 erg\u00e4nzt den Product Carbon Footprint (PCF) einer Pflanze in der Cradle-to-Gate-Betrachtungsweise um die zus\u00e4tzlichen Emissionen aus der End-of-Life-Betrachtung. Verglichen wird dabei Feldsalat im 4-cm-Presstopf, der im reinen Schwarztorfsubstrat angezogen wurde, mit einem Feldsalat, dessen Schwarztorfsubstrat 10 % Holzfasern zugemischt wurden. Zu erkennen ist, dass der PCF der Pflanze in der End-of-Life-Betrachtung bereits deutlich sinkt. Zus\u00e4tzliche Emissionsminderungen k\u00f6nnen dementsprechend durch h\u00f6here Prozentanteile von Holzfasern erzielt werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Zusammenfassung: Ergebnisse im \u00dcberblick<\/h2>\n<p>Die im Rahmen dieses Projektes ermittelten PCFs zu verschiedenen Kulturvarianten f\u00fchrten u. a. zu folgenden Erkenntnissen:<\/p>\n<ul>\n<li>Der gr\u00f6\u00dfte Anteil der Emissionen im Gartenbaubetrieb entsteht durch den Einsatz von fossilen Brennstoffen und Substraten.<\/li>\n<li>Kulturen im Winter verursachen aufgrund der witterungsbedingt h\u00f6heren Energieverbr\u00e4uche und der lichtbedingt l\u00e4ngeren Standzeiten h\u00f6here Emissionen als Sommerkulturen.<\/li>\n<li>Aussaaten und Vermehrungen in Presst\u00f6pfen f\u00fchren tendenziell zu h\u00f6heren substratbedingten Emissionen als Kulturen in Trays.<\/li>\n<li>Die Kultur von Gem\u00fcsejungpflanzen unter Kalthausbedingungen bewirkt relativ hohe Emissionen aus den eingesetzten Substraten.<\/li>\n<li>Durch die Verwendung eines Presstopfsubstrates mit 10 % der Holzfaser GreenFibre kann der PCF in der End-of-Life-Betrachtung je 1.000\u00a0Pflanzen gesenkt werden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Beabsichtigt ist eine zunehmende Sensibilit\u00e4t f\u00fcr Fragen des Klimaschutzes im Produktionsgartenbau. \u201eAusdr\u00fccklich erw\u00fcnscht sind weiterf\u00fchrende Gespr\u00e4che mit unseren Fachleuten\u201c, so Moritz B\u00f6cking, \u201eum nach M\u00f6glichkeit auf Substrate mit einer g\u00fcnstigeren Klimabilanz umzusteigen.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5>Autoren<\/h5>\n<p>Dr. Jan K\u00f6bbing, Land Use + Sustainability Management; Klasmann-Deilmann GmbH<\/p>\n<p>Josef Rehme, Advisory Services + Quality Management, Klasmann-Deilmann Service GmbH<\/p>\n<p>Dirk R\u00f6se, Corporate Communications, Klasmann-Deilmann GmbH<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Klasmann-Deilmann hat einen Kalkulator entwickelt, mit dem sich die Klimabilanzen von Gartenbau\u00adbetrieben ermitteln lassen. Neben Emissionen aus Energieverbr\u00e4uchen, Saatgut, D\u00fcnge- und Pflanzen\u00adschutzmitteln sowie Verpackungen und Kulturgef\u00e4\u00dfen wird auch der Anteil aus dem Einsatz von Substraten ausgewiesen. Dar\u00fcber hinaus rechnet der Kalkulator die betrieblichen Emissionen auf die kultivierten Pflanzen um. Einige wichtige Ergebnisse werden hier vorgestellt. Seit dem Jahr 2013 berechnet Klasmann-Deilmann eine Klimabilanz, die alle in der Unternehmensgruppe anfallenden Emissionen ber\u00fccksichtigt und in einem sog. \u201eCorporate Carbon Footprint\u201c (CCF) ausweist.<\/p>\n","protected":false},"author":13,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"footnotes":""},"categories":[136],"tags":[],"class_list":["post-6848","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-nachhaltigkeit"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Klimabilanz f\u00fcr Gartenbaubetrieb und Pflanze - Klasmann-Deilmann<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/klasmann-deilmann.com\/de\/klimabilanz-fuer-gartenbaubetrieb-und-pflanze\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Klimabilanz f\u00fcr Gartenbaubetrieb und Pflanze - Klasmann-Deilmann\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Klasmann-Deilmann hat einen Kalkulator entwickelt, mit dem sich die Klimabilanzen von Gartenbau\u00adbetrieben ermitteln lassen. 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