{"id":1296,"date":"2015-02-13T08:05:52","date_gmt":"2015-02-13T07:05:52","guid":{"rendered":"\/\/klasmann-deilmann.com\/?p=1296"},"modified":"2024-10-09T10:37:53","modified_gmt":"2024-10-09T08:37:53","slug":"wir-gehen-dem-markt-voran","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/klasmann-deilmann.com\/de\/wir-gehen-dem-markt-voran\/","title":{"rendered":"Wir gehen dem Markt voran"},"content":{"rendered":"<p><strong>Im Vorfeld der Internationalen Pflanzenmesse (IPM) 2015 in Essen bat die TASPO, Deutschlands gr\u00f6\u00dfte Fachzeitschrift f\u00fcr die Gartenbaubranche, unseren Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Norbert Siebels um ein Interview. Es ging im Wesentlichen um die Frage nach dem \u201eSubstrat der Zukunft\u201c. Die Inhalte geben wir hier wieder.<\/strong><\/p>\n<p>TASPO:<strong> Kriterien wie \u201eNachhaltigkeit\u201c und \u201eUmwelt\u201c sind wesentliche neue Anforderungen, die in Zukunft mehr und mehr an Substrate gestellt werden. Was tut Ihr Unternehmen in dieser Hinsicht, um die Anforderungen des Marktes zu bedienen?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Norbert Siebels: <\/strong>Klasmann-Deilmann geht bei diesen Themen dem Markt voran. Die Nachhaltigkeit von Kultursubstraten ist f\u00fcr Handel und Endverbraucher zunehmend wichtig. Dieser Trend wird sich in den kommenden Jahren noch verst\u00e4rken. Auch deshalb handeln wir vorausschauend und haben Nachhaltigkeit schon vor Jahren als verbindliches Kernkriterium f\u00fcr unser gesamtes unternehmerisches Handeln festgelegt. Was wir in diesem Zusammenhang tun, dokumentieren wir in unserem j\u00e4hrlichen Nachhaltigkeitsbericht. Um nur einmal den Aspekt \u201eKlimaschutz\u201c aufzugreifen: Zu unseren Aktivit\u00e4ten geh\u00f6ren z. B. eine umfassende Klimabilanz, die in emissionssenkende Ma\u00dfnahmen m\u00fcndet, oder die weitreichenden Ma\u00dfnahmen zur Renaturierung von ehemaligen Gewinnungsfl\u00e4chen. Au\u00dferdem kennen wir nun den Carbon Footprint unserer Rohstoffe und Produkte und k\u00f6nnen uns bei der fortlaufenden Optimierung auch an diesen Fakten orientieren.<\/p>\n<p>Viele Gartenbaubetriebe erwarten \u00fcbrigens genau wie wir, dass die genannten Themen an Bedeutung zunehmen, und stellen sich darauf ein. F\u00fcr diese Betriebe haben wir uns als optimaler Partner positioniert, denn wir k\u00f6nnen den Anforderungsbereich \u201eNachhaltigkeit im Gartenbau\u201c mit Substanz gemeinsam weiter voranbringen.<\/p>\n<p>TASPO:<strong> Braucht der Gartenbau ein noch \u201egr\u00fcneres Produkt\u201c f\u00fcr den Kunden, ein \u201eGutes-Gewissen-Produkt\u201c? Was k\u00f6nnen Substrathersteller dazu beitragen?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Norbert Siebels: <\/strong>Niemand hat \u201egr\u00fcnere Produkte\u201c als die Gr\u00fcne Branche und niemand hat mit mehr Recht ein gutes Gewissen als der Produktionsgartenbau. Das gilt auch f\u00fcr Klasmann-Deilmann. Unsere Kultursubstrate sind High-Tech-Produkte, die an Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit kaum zu \u00fcberbieten sind. Klasmann-Deilmann wird auch in Zukunft mit \u201egutem Gewissen\u201c Torfkultursubstrate vertreiben und sich nicht aus falsch verstandener Nachhaltigkeit zu R\u00fcckschritten verleiten lassen, die niemandem nutzen.<\/p>\n<p>Gleichzeitig ist die Frage nach dem \u201eSubstrat der Zukunft\u201c berechtigt. Die Kultursubstrate von morgen werden zu h\u00f6heren Anteilen aus alternativen Rohstoffen wie Holzfasern, Gr\u00fcnkompost oder Kokos bestehen. Zum einen schonen wir unsere Ressourcen, wenn wir verschiedene Rohstoffe parallel nutzen. Zum anderen k\u00f6nnen wir die Klimabilanz unserer Substratmischungen auf diese Weise weiter verbessern. F\u00fcr Klasmann-Deilmann ist dabei aber wichtig, den Einsatz von alternativen Ausgangsstoffen stets an der Zweckm\u00e4\u00dfigkeit zu messen. Wenn Holzfasern, Kompost und Kokos einen gartenbaulichen Vorteil bringen, dann werden wir sie verwenden \u2013 und ansonsten die bew\u00e4hrten Torfrohstoffe nutzen. Auf eine Formel gebracht: \u201eDie Kultursicherheit bestimmt die Zusammensetzung des Substrats.\u201c Der Produktionsgartenbau wird es uns danken und ebenso Handel und Endverbraucher, die keine Abstriche beim Einkauf machen wollen.<\/p>\n<p>TASPO:<strong> In welchen Bereichen ist eine g\u00e4nzlich torffreie Produktion heute schon, auch wirtschaftlich gesehen, machbar? Und wo werden die Grenzen f\u00fcr die Praxis liegen?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Norbert Siebels:<\/strong> Die Substratindustrie ist an diesem Punkt gespalten und tut sich damit keinen Gefallen. \u201eTorffrei\u201c ist nicht die L\u00f6sung f\u00fcr alles, sondern birgt zus\u00e4tzliche Probleme. So sind torffreie Substrate in der betrieblichen Handhabung einfach aufw\u00e4ndiger als Torfkultursubstrate. Das betrifft Wasserversorgung, D\u00fcngung, pH-Werte, Heizung usw. Wenn der diesbez\u00fcgliche Mehraufwand zus\u00e4tzlich in die betriebliche Klimabilanz einflie\u00dft, schwinden die Pluspunkte in Sachen Nachhaltigkeit. Auch in wirtschaftlicher Hinsicht erfordert eine torffreie Kultur einen spitzeren Bleistift. Wenn ein Gartenbaubetrieb aber diese Umst\u00e4nde und das grunds\u00e4tzlich erh\u00f6hte Risiko von Qualit\u00e4tsschwankungen in Kauf nimmt, ist eine torffreie Kultur bei bestimmten Pflanzenarten grunds\u00e4tzlich m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Im Produktionsgartenbau ist der Einsatz von torffreien Substraten jedoch bislang nicht \u00fcber ein Versuchsstadium hinausgekommen, und die allgemeine wirtschaftliche Lage der Gesamtbranche ermutigt auch nicht zu Experimenten. Der Rohstoff Torf wird Klasmann-Deilmann und den Produktionsgartenbau also ganz sicher noch f\u00fcr lange Zeit ma\u00dfgeblich begleiten.<\/p>\n<p>Und daf\u00fcr gibt es gute Gr\u00fcnde: Torf steht nach wie vor f\u00fcr h\u00f6chste Qualit\u00e4t und Kultursicherheit. Kein anderer Rohstoff vereint so viele gartenbaulich notwendige Eigenschaften in physikalischer, chemischer und biologischer Hinsicht wie Torf. Deshalb funktioniert er besser als alle anderen bekannten Substratausgangsstoffe. Torf steht \u00fcberdies f\u00fcr Quantit\u00e4t und Liefersicherheit. Der deutsche und internationale Gartenbau kann nur deshalb verl\u00e4sslich beliefert werden, weil er mit Torfkultursubstraten arbeitet. Wollte man ab sofort ausschlie\u00dflich torffreie Substrate nutzen, k\u00f6nnten die meisten Betriebe nicht mehr mit Substraten beliefert werden, denn die verf\u00fcgbaren Alternativen decken nicht einmal den Bedarf an Substraten in Deutschland.<\/p>\n<p>Klasmann-Deilmann wird sich aber weder auf \u201eTorf\u201c noch auf \u201etorffrei\u201c festlegen. Wir setzen auf die jeweils richtige Kombination aus Torf und alternativen Ausgangsstoffen. Kultursubstrate f\u00fcr den Produktionsgartenbau sind pflanzenbaulich gepr\u00e4gte und keine politisch oder ideologisch motivierten Produkte.<\/p>\n<p>TASPO:<strong> Was wird sich in Zukunft im Bereich Torfersatzstoffe tun?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Norbert Siebels: <\/strong>Zun\u00e4chst wird es darum gehen, das Potenzial der bekannten Alternativen auszusch\u00f6pfen. Klasmann-Deilmann ist z. B. damit befasst, die gartenbaulichen Einsatzbereiche f\u00fcr Holzfasern, Gr\u00fcnkompost und Kokos in Kultursubstraten zu erweitern. In diesem Zusammenhang geht es zum einen darum, neue Substrate f\u00fcr neue Einsatzbereiche und Kulturen zu entwickeln, und zum anderen auch um eine Verschiebung der jeweiligen Mischungsverh\u00e4ltnisse innerhalb bew\u00e4hrter Rezepturen in Richtung der Alternativen. Ma\u00dfgabe ist in jedem Fall, dass wir keine qualitativen Abstriche akzeptieren werden \u2013 auch das Substrat der Zukunft muss technisch einwandfrei und sicher funktionieren.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>TASPO:<strong> Welche neuen M\u00f6glichkeiten bieten neue Untersuchungen \u2013 beispielsweise beim \u201eSphagnum Farming\u201c?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Norbert Siebels:<\/strong> Die von Ihnen angesprochenen Forschungsprojekte zum Sphagnum Farming, also der Kultur von Torfmoosen f\u00fcr gartenbauliche Zwecke, brauchen einen langen Atem. Nach wie vor geht es hierbei um Grundlagenforschung und bis zur Praxisreife ist es noch weiter Weg. Auch wenn Sphagnum Farming eines Tages funktioniert, bleiben einige sich daran anschlie\u00dfende Fragen wom\u00f6glich zun\u00e4chst unbeantwortet: Wer kann es sich leisten, die daf\u00fcr ben\u00f6tigten riesigen Agrarfl\u00e4chen zu kaufen oder zu pachten? Und ist ein solcher Substratausgangsstoff wirtschaftlich?<\/p>\n<p>Es bleibt dabei: Eine vollumf\u00e4ngliche Alternative zum Torf ist nicht in Sicht \u2013 zumindest nicht, wenn Kultursubstrate qualitativ und quantitativ das heutige hohe Niveau halten sollen.<\/p>\n<p>TASPO:<strong> Die Neuordnung des nieders\u00e4chsischen Landesraumordnungsprogramms sieht die nahezu komplette Streichung der Vorranggebiete f\u00fcr den Torfabbau vor. Sehen Sie hier noch Chancen f\u00fcr ein Einlenken des Ministers?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Norbert Siebels: <\/strong>Die nieders\u00e4chsische Landesregierung hat eine \u00dcberarbeitung des vorliegenden LROP-Entwurfes angek\u00fcndigt, nachdem der Gegenwind aus verschiedenen Richtungen zu stark wurde. Insofern besteht zumindest eine theoretische Chance, dass die derzeitigen Pl\u00e4ne zur Beendigung der Torfgewinnung revidiert werden. Es ist nicht hinnehmbar, dass der mit Abstand kleinste Verursacher von Emissionen aus Torffl\u00e4chen \u2013 n\u00e4mlich die Torfindustrie, die nur 7 % der torfbedingten Emissionen verursacht \u2013 einmal mehr die Hauptlast tragen soll. Das gemeinsame Konzept von Industrieverband Garten (IVG) und NABU Niedersachsen, dem sich auch der ZVG angeschlossen hat, bietet demgegen\u00fcber das einzige zukunftweisende und auch finanziell gesicherte Konzept, das Klima- und Umweltschutz mit der Rohstoffgewinnung in Einklang bringt. Wir haben immer wieder signalisiert, dass wir einen runden Tisch w\u00fcnschen, und halten unsere Gespr\u00e4chsbereitschaft weiterhin aufrecht.<\/p>\n<p>TASPO:<strong> Welche Folgen haben die Streichungen speziell f\u00fcr Sie und Ihre Kunden?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Norbert Siebels<\/strong>: Sollte es bei der Umsetzung der gegenw\u00e4rtigen Pl\u00e4ne zur Beendigung der Torfgewinnung bleiben, werden wir nach meiner Einsch\u00e4tzung in den kommenden zwanzig Jahren das Ende der hiesigen Torfindustrie erleben \u2013 und damit den Verlust zahlreicher Arbeitspl\u00e4tze.<\/p>\n<p>Da Klasmann-Deilmann in den letzten Jahren weitreichende, eigene Ressourcen im Baltikum und in Irland geschaffen hat, ist die Versorgung unserer Kunden mit Kultursubstraten dennoch gesichert. Gleichwohl werden wir unsere Aktivit\u00e4ten im Bereich der erneuerbaren Energien und nachwachsenden Rohstoffe deutlich verst\u00e4rken, um unseren deutschen Standorten nach M\u00f6glichkeit eine nahtlose Anschlussl\u00f6sung bieten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Vorfeld der Internationalen Pflanzenmesse (IPM) 2015 in Essen bat die TASPO, Deutschlands gr\u00f6\u00dfte Fachzeitschrift f\u00fcr die Gartenbaubranche, unseren Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Norbert Siebels um ein Interview. Es ging im Wesentlichen um die Frage nach dem \u201eSubstrat der Zukunft\u201c. 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