Unternehmen

08.02.2016
Dirk Röse

Bekennt­nis zum Ems­land

Neu­bau in Groß Hese­pe

Klasmann-Deilmann beginnt im Jahr 2016 mit dem Neu­bau eines Ver­wal­tungs­ge­bäu­des am Unter­neh­mens­sitz in Groß Hese­pe. Hin­ter­grund ist das kon­ti­nu­ier­li­che Wachs­tum unse­rer Unter­neh­mens­grup­pe.

Seit mehr als ein­hun­dert Jah­ren gewin­nen und ver­ar­bei­ten wir Tor­froh­stof­fe im Ems­land. Vor gut fünf­zig Jah­ren begann hier auch die Pro­duk­ti­on von Kul­tur­sub­stra­ten und Blu­men­er­den, die bis heu­te das Kern­ge­schäft unse­rer inter­na­tio­nal täti­gen Fir­men­grup­pe bil­den. Von Anfang an war Groß Hese­pe Sitz unse­res Unter­neh­mens.

Nun pla­nen wir den Bau eines neu­en Ver­wal­tungs­ge­bäu­des an der Georg-Klasmann-Stra­ße. Im Som­mer erfolgt der ers­te Spa­ten­stich. Noch im Febru­ar begin­nen die Vor­ar­bei­ten. In der zwei­ten Jah­res­hälf­te 2017 soll das Gebäu­de bezugs­fer­tig sein.

Unser Unter­neh­men wächst kon­ti­nu­ier­lich“, sagt unser Geschäfts­füh­rer Moritz Böcking. „Damit wach­sen auch die Beleg­schaft und die Ansprü­che an eine moder­ne Ver­wal­tung und Unter­neh­mens­kul­tur. Unse­re räum­li­chen Kapa­zi­tä­ten sind längst erschöpft. Wir bau­en das neue Gebäu­de als Ergän­zung zum bis­he­ri­gen Gebäu­de­trakt.“ Neben zahl­rei­chen Büros sind dabei auch umfang­rei­che Schu­lungs- und Aka­de­mie-Räu­me sowie eine Kan­ti­ne vor­ge­se­hen. Im Außen­be­reich wird ein neu­es Ver­suchs­ge­wächs­haus völ­lig neue Mög­lich­kei­ten für For­schung und Ent­wick­lung eröff­nen. Unse­re Gäs­te haben über­dies die Mög­lich­keit, sich in wech­seln­den Aus­stel­lun­gen über Geschich­te und Zukunft des Unter­neh­mens zu infor­mie­ren.

Die­ser Neu­bau ist ein kla­res Bekennt­nis zu Groß Hese­pe und zum Land­kreis Ems­land“, sagt unser Geschäfts­füh­rer Nor­bert Siebels. „Klasmann-Deilmann ist das inno­va­tivs­te und nach­hal­tigs­te Unter­neh­men der Bran­che und einer der attrak­tivs­ten Arbeit­ge­ber der Regi­on. Das wird das geplan­te Gebäu­de deut­lich unter­strei­chen. Wir füh­len uns wohl im Ems­land und wer­den auch zukünf­tig von hier aus unse­re welt­wei­ten Akti­vi­tä­ten steu­ern.“