„Wir sind ein aufstrebender Anbieter nachwachsender Rohstoffe.“

Erneu­er­ba­re Ener­gi­en und Nach­wach­sen­de Roh­stof­fe

In mehr als ein­hun­dert Jah­ren haben wir ein ein­zig­ar­ti­ges Know-how in der Bewirt­schaf­tung gro­ßer Flä­chen und in der Nut­zung von Bio­mas­se erwor­ben. Unse­re Erfah­rung über­tra­gen wir auf Wirt­schafts­zwei­ge außer­halb des Gar­ten­baus. Als Anbie­ter Erneu­er­ba­rer Ener­gi­en und Nach­wach­sen­der Roh­stof­fe sind wir bereits gut auf­ge­stellt und bau­en die­sen Geschäfts­be­reich kon­se­quent aus.

energy

Schwer­punkt Holz

Unser Schwer­punkt liegt in der nach­hal­ti­gen Ver­wer­tung von Holz. Sys­te­ma­tisch erschlie­ßen wir Flä­chen­po­ten­zia­le für die Anpflan­zung von schnell­wach­sen­den Baum­ar­ten im Kur­zum­trieb. Unse­re Kur­zum­triebs­plan­ta­gen (KUP) bil­den eine soli­de Basis, um zu einem der wich­ti­gen Pro­du­zen­ten in die­sem Bereich auf­zu­stei­gen.

Ambi­tio­nier­te Zie­le

Par­al­lel dazu eta­blie­ren wir eine eige­ne Pro­duk­ti­on von Brenn­stof­fen aus nach­wach­sen­den Höl­zern sowie aus Dienst­leis­tun­gen in der Bewirt­schaf­tung von pri­va­ten Fors­ten. Beab­sich­tigt ist eine nen­nens­wer­te Posi­tio­nie­rung als inte­grier­ter Brenn­stoff- und Logis­tik­dienst­leis­ter für Kraft­werk­be­trei­ber.

energy_klasmann-deilmann_teaser

Nach­wach­sen­de und fos­si­le Brenn­stof­fe

Unter den alter­na­ti­ven Ener­gie­trä­gern, die zukünf­tig zu einem aus­ge­wo­ge­nen und ver­läss­li­chen Gesamt­mix ver­schie­de­ner Ener­gie­quel­len bei­tra­gen sol­len, haben sich Nach­wach­sen­de Roh­stof­fe (Nawa­Ro) wie z. B. Holz fest eta­bliert. Im Gegen­satz zu den fos­si­len Brenn­stof­fen Erd­öl, Erd­gas und Koh­le, die als Res­sour­ce end­lich sind, ste­hen Nach­wach­sen­de Roh­stof­fe in bestimm­ten Zyklen immer wie­der neu als Roh­stoff zur Ver­fü­gung.

Gute Kli­ma­bi­lanz

Die gute Kli­ma­bi­lanz von Nawa­Ro bei der Ener­gie­ge­win­nung resul­tiert

  • aus dem Maße, in dem fos­si­le Brenn­stof­fe ersetzt wer­den
  • aus dem grund­sätz­lich kli­ma­neu­tra­len Kreis­lauf der Frei­set­zung von CO2 bei der ener­ge­ti­schen Ver­wer­tung und der erneu­ten Bin­dung von Koh­len­stoff durch die Pho­to­syn­the­se wäh­rend des Wachs­tums sowie
  • aus der Tat­sa­che, dass in die­sem Zusam­men­hang hoch­mo­der­ne und ener­gie­ef­fi­zi­en­te Tech­nik z. B. in Heiz­kraft­wer­ken ein­ge­setzt wird.

Kur­zum­triebs­plan­ta­gen

Auf unse­ren Kur­zum­triebs­plan­ta­gen (KUP) nut­zen wir schnell wach­sen­de Baum­ar­ten wie Wei­den oder Pap­peln. Wir pflan­zen Steck­lin­ge, deren Holz­auf­wuchs nach drei bis vier Jah­ren geern­tet und einer stoff­li­chen oder ener­ge­ti­schen Nut­zung zuge­führt wird. Über einen Zeit­raum von min­des­tens zwan­zig Jah­ren wie­der­ho­len sich Wachs­tum und Ern­te in wei­te­ren Zyklen von drei bis vier Jah­ren.

Gerin­ger Ener­gie­auf­wand

Auf­wand und Ertrag sind bei KUP güns­ti­ger als bei ande­ren Ener­gie­pflan­zen. Der Ener­gie­auf­wand von der Pflan­zung bis zur Bereit­stel­lung der Bio­mas­se am Heiz- bzw. Kraft­werk weist eine deut­lich posi­ti­ve­re Kli­ma­bi­lanz auf als z. B. Mais. KUP ent­spricht auf­grund der öko­lo­gi­schen, öko­no­mi­schen und sozia­len Kon­stan­ten den Kri­te­ri­en der Nach­hal­tig­keit.

Unse­re KUP-Flä­chen

Wir schät­zen und nut­zen Kur­zum­triebs­plan­ta­gen als moder­ne, ver­ant­wor­tungs­vol­le Art der Flä­chen­be­wirt­schaf­tung und der Gewin­nung von Ener­gie­trä­gern. Seit 2010 ver­fol­gen wir umfang­rei­che KUP-Pro­jek­te ins­be­son­de­re im Bal­ti­kum. Gegen­wär­tig beträgt unser Gesamt­be­stand an Flä­chen für die Anla­ge von KUP 2.967 ha. Davon befin­den sich bereits gut 1.800 ha in der akti­ven Bewirt­schaf­tung.

kurzumtriebsplantagen